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Englische meisterschaft

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Fred Morris West Bromwich Albion Joe Smith Bolton Wanderers Andy Wilson FC Middlesbrough Wilf Chadwick FC Everton Frank Roberts Manchester City Ted Harper Blackburn Rovers Jimmy Trotter The Wednesday Tom 'Pongo' Waring Aston Villa Jack Bowers Derby County Richardson West Bromwich Albion Freddie Steel Stoke City Ligapause auf Grund des Zweiten Weltkrieges.

Dennis Westcott Wolverhampton Wanderers Willie Moir Bolton Wanderers George Robledo Newcastle United Die Premier League hat sich seitdem zu der Sportliga mit der weltweit höchsten Zuschaueranzahl entwickelt.

Von den mittlerweile 45 teilnehmenden Vereinen gewannen bisher sechs Mannschaften die Premier-League-Meisterschaft: Neben 43 englischen Clubs kommen zwei Premier-Ligisten aus Wales.

Dennoch besitzt die Frauenliga einen eher semiprofessionellen Charakter und findet in der Öffentlichkeit im Vergleich zum Männerbereich eine deutlich geringere Resonanz.

Dort kommen neben den Ersatzspielern, die nicht Teil des offiziellen Profikaders sind, vorrangig die jungen Talente der Erstligavereine zum Einsatz.

Zudem strebten immer mehr heimische Spitzenspieler in die besten Ligen anderer Nationen. Auch die Fernseheinnahmen hatten deutlich an Bedeutung gewonnen.

Diese konnten jedoch vorerst noch einmal zu einem Verbleib überredet werden. Die FIFA forderte zuletzt am 8. Mit Cardiff City schaffte es am April der zweite walisische Verein in die Premier League.

Spieltag sicherte sich der Klub vorzeitig den Aufstieg. Daneben wird sporadisch über eine Aufnahme der schottischen Spitzenvereine in die englische Premier League spekuliert.

Zu einer konkreten Planung diesbezüglich haben diese Überlegungen jedoch bis heute noch nicht geführt. Nach dem Zwangsabstieg der Glasgow Rangers wurde dieses Thema nicht mehr aufgegriffen.

Die Premier League operiert als selbständiges Unternehmen, das sich in gemeinsamem Besitz der 20 teilnehmenden Vereine befindet.

Jeder Klub wird als Anteilseigner angesehen, der in Vertragsangelegenheiten und bei Regeländerungen über genau eine Stimme verfügt. Aktuell spielen 20 Mannschaften eine Meisterschaftsrunde in der Premier League aus.

Während einer von August bis Mai andauernden Saison spielen die Vereine jeweils zwei Partien gegen die anderen Teilnehmer in einem Heimspiel im eigenen Stadion und auswärts in der Spielstätte des Gegners.

Keine Punkte werden für eine Niederlage vergeben. Nach der Anzahl der gewonnenen Punkte rangieren die Vereine in der Tabelle, wobei die bessere Tordifferenz über die Rangfolge von Mannschaften mit der gleichen Punkteanzahl entscheidet.

Sollte auch diese gleich sein, so wird die Mannschaft mit den meisten erzielten Treffern bevorzugt. Bei Gleichheit in all diesen Kriterien wird den Vereinen der gleiche Platz zugeteilt.

Falls die Platzierung am Ende der Saison bei gleichgestellten Vereinen entscheidend in der Meisterschaftsfrage, der Qualifikation für einen europäischen Vereinswettbewerb oder in der Abstiegsfrage sein sollte, müssen die betroffenen Mannschaften Play-off -Spiele auf neutralem Boden zur endgültigen Entscheidung austragen dieser Fall ist bis zum heutigen Tage jedoch noch nicht eingetreten.

Die auf dem fünften Platz rangierende Mannschaft darf an der letzten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League , der sogenannten Play-Off Runde, teilnehmen und auch die auf dem sechsten und siebten Rang befindlichen Vereine können sich an diesem Wettbewerb beteiligen, wenn eine bestimmte Konstellation bei den heimischen Pokalwettbewerben eingetreten ist.

Im Jahre entstand die kontroverse Situation, dass der FC Liverpool gerade die Champions League gewonnen hatte, sich über die Meisterschaftsrunde mit einem fünften Platz jedoch nicht für die nächste Runde des höchsten europäischen Vereinswettbewerbs qualifizieren konnte.

Dies hätte zur Folge gehabt, dass erstmals in der Geschichte des renommierten Wettbewerbs einer Mannschaft nicht die Möglichkeit zur Titelverteidigung gegeben worden wäre.

In einer ähnlichen Konstellation hatte Real Madrid ebenfalls die Champions League gewonnen und sich nicht über die heimische Liga für den Wettbewerb der Folgesaison qualifiziert.

Im Gegensatz dazu bestand aber die FA darauf, die besten vier Mannschaften in die Champions League zu entsenden, da diese sich die Qualifikation zuvor erspielt hatten.

Vor allem der FC Everton als viertplatziertes Team insistierte, ein Teilnahmerecht zu haben und stellte sich gegen eine ähnliche Vorgehensweise, wie sie zuvor in Spanien praktiziert worden war.

Die UEFA betonte jedoch den Ausnahmecharakter dieser Regelung und bestimmte, dass zukünftig der Titelverteidiger automatisch an der Champions League der folgenden Saison teilnehme und den Startplatz des am niedrigsten platzierten Vereins aus der Meisterschaft einnehme.

Der letzte Sponsoringvertrag mit Barclays wurde jedoch über hinaus nicht verlängert, da die Liga aufgrund der hohen Einnahmen beim Verkauf der Fernsehrechte auf die zuletzt jährlich ca.

Die ausländischen Fernsehrechte werden im gleichen Zeitraum ein Volumen von Millionen Pfund erreichen, während sich die Einnahmen über das Internet und die Mobilfunktechnologien auf insgesamt Millionen Pfund belaufen.

Die konkreten Einnahmen über diese Rechte für die einzelnen Klubs reichen von 50 Millionen Pfund für den jeweils besten Verein bis hinunter zu 26,8 Millionen Pfund für den Tabellenletzten, wobei sowohl das Preisgeld als auch die individuellen TV-Einnahmen eingerechnet sind.

Der neue Kontrakt der Premier League sorgte insgesamt dafür, dass diese den weltweit zweitlukrativsten TV-Rechtevertrag einer Sportliga ausgehandelt hat — sowohl in Bezug auf die Gesamteinnahmen, als auch umgerechnet auf den Vereinsschnitt — und rangiert damit nur noch hinter der NFL.

Vor allem die Champions League kann sich als finanziell sehr lohnend erweisen, besonders dann, wenn sich ein betreffender Verein immer weiter für die jeweils nächsten Runden qualifizieren kann.

Die finanzielle Lukrativität der Premier League hat im Lauf ihrer Geschichte dafür gesorgt, dass sich die teilnehmenden Vereine zu Wirtschaftsunternehmen entwickelten, die Einkünfte in zwei- bis dreistelliger Euro-Millionenhöhe generierten und an Wertpapierbörsen gehandelt werden konnten.

In der jüngeren Vergangenheit entwickelte sich jedoch ein gegenläufiger Trend und die Vereine wurden zunehmend zum Übernahmeziel vermögender Investoren.

Jahrhundert zunehmend die Erstligavereine zur Zielscheibe für finanzkräftige Einzelpersonen. In beiden Fällen sind es normalerweise die jeweils einzigen Premier-League-Spiele, die zu diesem Zeitpunkt stattfinden.

Die erzielten Einkünfte werden in England in drei Bereiche aufgeteilt: Die Hälfte des Gesamtaufkommens wird zunächst zu je gleichen Teilen auf die teilnehmenden Vereine ausgegeben; ein weiteres Viertel richtet sich gestaffelt als Prämie nach der in der Abschlusstabelle belegten Position, wobei der Meister den fachen Bonus im Vergleich zum Tabellenletzten erhält und die Vereine dazwischen jeweils in konstanten Differenzschritten zueinander abgestuft werden.

Das letzte Viertel wird für konkrete TV-Liveübertragungen ausgezahlt, bei denen der Löwenanteil in der Regel für die Spitzenvereine abfällt.

Im Gegensatz zu dieser verfeinerten Aufschlüsselung werden die Einkünfte aus den Übersee-Übertragungsrechten auf alle 20 Klubs gleich aufgeteilt.

Dies gilt zudem als direkte Reaktion auf eine Intervention der Europäischen Kommission , die die Exklusivrechte für nur eine TV-Gesellschaft bemängelt hatte.

Für die Rechte von bis zahlten Sky und Setanta insgesamt circa 1,7 Milliarden Pfund, was mit einem Zweidrittelanstieg gleichzusetzen ist. Zusammengerechnet betrugen diese Einkünfte 2,7 Milliarden Pfund, was dem durchschnittlichen Premier-League-Verein zwischen und 45 Millionen Pfund einbrachte.

Vor allem aber in Asien ist die Premier League sehr populär und stellt dort das am weitesten verbreitete Sportprogramm.

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Jeder Klub wird als Anteilseigner angesehen, der in Vertragsangelegenheiten und bei Regeländerungen über genau eine Stimme verfügt.

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Im Gegensatz dazu bestand aber die FA darauf, die besten vier Mannschaften in die Champions League zu entsenden, da diese sich die Qualifikation zuvor erspielt hatten.

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Im Gegensatz zu dieser verfeinerten Aufschlüsselung werden die Einkünfte aus den Übersee-Übertragungsrechten auf alle 20 Klubs gleich aufgeteilt.

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Für die Rechte von bis zahlten Sky und Setanta insgesamt circa 1,7 Milliarden Pfund, was mit einem Zweidrittelanstieg gleichzusetzen ist.

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